Photovoltaik plus Batteriespeicher rechnet sich

Auch wenn uns in den letzten Wochen des Jahres 2017 das Sonnenlicht ziemlich ausging und unsere Autarkie von größer 80% auf 75% reduzierte, lässt sich konstatieren, dass sich der Betrieb der Photovoltaik-Anlage mit dem Batteriespeicher komplett gerechnet hat.

Mit Ansetzung des Bezugstroms, der Erträge aus der Überschusseinspeisung, Zinsen, Afa für das Gesamtsystem bis hin zur Versicherung steht dahinter eine schwarze Null.

Das heißt, die Anlage (inklusive Batteriespeicher) hat sich aus sich selbst finanziert und den Strom für unseren Bürobetrieb "für lau" zur Verfügung gestellt.

Das hätten wir so nicht erwartet. Es liegt zwar auf der Hand, dass sich die PV-Anlage über ihre Laufzeit mehr als amortisiert, beim Batteriespeicher waren wir aber eher "Überszeugungstäter", um stärker autark zu sein und noch etwas mehr für die Umwelt zu tun. Aber wenn es sich ebenfalls kaufmännisch rechnet, umso besser!

Leider ist der Idealzustand noch Zukunftsmusik: Er würde erreicht, wenn z.B. durch kostengünstige Redox-Flow-Speicher 2.000 bis 3.000 kWh Sommerüberschuss für den Winter einspeichern lassen könnten.

Mal sehen, ob sich der Traum realisieren lässt.

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